Vom Projekt zum Produkt – Wie aus Kundenanforderungen Software as a Service entsteht
Ein Kundenprojekt ist schnell umgesetzt. Ein skalierbares Serviceprodukt hingegen entsteht mit einem anderen Anspruch: strategischer, nachhaltiger und mit Blick auf Wiederholbarkeit. Genau dieser Perspektivenwechsel stand im Zentrum des Best Practice Days der JAWA Management Software GmbH.
CTO Markus Petelinc machte dabei deutlich, dass viele Unternehmen noch stark in Einzelprojekten denken, obwohl sich hinter den meisten Anforderungen wiederkehrende Muster verbergen. Wer diese erkennt, legt den Grundstein für standardisierte und skalierbare Services.
Besonders greifbar wurde dieser Ansatz durch die Vorstellung der Managementplattform inforum, die im Zuge von Kundenprojekten entstanden ist. Hierbei wurde gemeinsam mit einem langjährigen Kunden sichtbar, wie sich aus konkreten Projektanforderungen Schritt für Schritt eine umfassende Plattform entwickelt hat. Der Weg dorthin war geprägt von Iterationen, Lernen und konsequentem Fortschritt. Laut Markus Petelinc liegt der eigentliche Mehrwert dabei nicht in der Software selbst, sondern im dahinterliegenden Service-Know-how.
Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz wurde praxisnah eingeordnet. KI kann Prozesse beschleunigen, die Entwicklung unterstützen und den Arbeitsalltag erleichtern. Entscheidend ist jedoch der gezielte Einsatz. Der Mensch bleibt zentral – im Sinne eines klaren „Human in the Loop“-Ansatzes.
Am Ende bleibt eine zentrale Erkenntnis: Der Schritt vom Projekt zum Produkt beginnt im Kopf. Wer Services als skalierbare Lösungen denkt und konsequent weiterentwickelt, schafft nicht nur Effizienz, sondern nachhaltigen Mehrwert.
Wie bedanken uns bei Markus Petelinc, bei seinem Team der JAWA Management Software GmbH und bei ihrem Kunden für die vielen Insights und den spannenden Best Practice Day!





